Erfahrungsberichte
Sind Sie neugierig, was Sie als Auszubildender im DekaBank-Konzern erleben?
Lesen Sie selbst einige Erfahrungsberichte aus spannenden Projekten und auch, wie es nach der Ausbildung weitergehen kann.
Ein Erfahrungsbericht von Viktoria, Kauffrau für Bürokommunikation 2009
Wer immer noch der Meinung ist, eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich sei weder etwas Besonderes noch anspruchsvoll, täuscht sich.
Durch diverse Sommerferienjobs habe ich bereits einen ersten Eindruck von Büroarbeiten bekommen. Dabei konnte ich feststellen, dass mir die Arbeit Spaß macht und eine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation zu mir passt. Der Berufswunsch war nun klar! Nur, wo sollte ich mich bewerben? Dafür musste ich mir überlegen, was für mich wichtig ist:
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Ein großes Unternehmen, das mir abwechslungsreiche und interessante Aufgaben bietet,
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das mir eine Aussicht auf Übernahme in einen sicheren Arbeitplatz gibt,
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das mir Gewissheit gibt, dass ich viel lernen und mich entfalten kann.
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Ich bin in Frankfurt geboren und identifiziere mich mit dem lebhaft, quirlig, multikulturellen Gesellschaftsleben dieser Stadt. Daher sollte mein Standpunkt unbedingt in Frankfurt sein.
So stand ich am Main und sah direkt auf die Frankfurter Skyline. „Einmal im Büro eines solchen modernen Towers sitzen.“, war mein Wunsch. Nach etwas Recherche wurde ich schnell fündig und bewarb mich bei der DekaBank. Im August 2009 startete meine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation. Schon gleich zu Beginn wurden alle Azubis herzlich aufgenommen und in den Alltag integriert. Ich bekam eine Patin (eine Azubine aus dem Jahrgang über mir), die sich gut um mich kümmerte.
Nach der Einführungswoche wurde ich bereits in der Personalabteilung eingesetzt. Dort habe ich beispielsweise in der Nachwuchsförderung mitgearbeitet. Das heißt, ich durfte Auszubildende betreuen, Bewerbungen sichten, die Post für uns Azubis verwalten und auch zukünftige Projekte wie Messen vorbereiten. Täglich arbeite ich am Postverkehr, verfasse viele Mails und Briefe, erstelle Dokumente, bereite Meetings vor und führe Telefonate.
Das Beste hierbei: Ich habe mich an noch keinem Tag wie eine Auszubildende fühlen müssen. Durch das angenehme Betriebsklima kann ich mich täglich wie eine vollwertige Kollegin fühlen. Für eine gute Azubigemeinschaft trägt das Essengehen in die Kantine bei. Hier können wir uns persönlich kennen lernen und das Essen an sich ist für Azubis völlig kostenfrei.
Sehr interessant sind die vielen überbetrieblichen Seminare, wie Office-Schulungen, Englischkurse und Seminare beim Frankfurter Ausbildungsring. Dazu werden wir Azubis mit Materialien ausgestattet, ebenfalls kostenlos.
Die von meinen Eltern gewünschte Selbstständigkeit, ein erstes, festes Standbein im Berufsleben und eine gute Perspektive konnte ich durch meine Ausbildung und mit Hilfe meines Azubi – Gehaltes erreichen. Meine Entscheidung, eine Ausbildung bei der DekaBank abzuschließen, würde ich jederzeit wieder treffen.
Ein Erfahrungsbericht von Maik, Investmentfondskaufmann 2004
Unkonventionelle Ideen finden häufig wenig Beachtung. Sie werden entweder aufgeschoben oder nie realisiert. Dass es auch anders geht, hat der DekaBank-Konzern bei der Unterstützung und Umsetzung einer wahrhaftig unkonventionellen Idee bewiesen.
Unser Beitrag zum Sommerfest
Wenige Wochen vor dem Sommerfest 2005 des DekaBank-Konzerns hatten zwei junge Auszubildende des Jahrgangs 2004 - Alessandro und ich - den Vorschlag eines "Deka-Songs" im Personalbereich eingebracht. Begeistert wurde dieses Vorhaben umgehend abgesegnet und die Erlaubnis für einen Auftritt auf besagtem Sommerfest erteilt. Die Vorbereitungsphase auf das Sommerfest wurde mit Bravour gemeistert, auch die Technik schien gewappnet für den bevorstehenden Event.
Ein gelungener Auftritt
Dann war es soweit: Der Abend des Auftritts stand bevor und der hohe Adrenalinspiegel deutete auf eine große Nervosität hin. 1.700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen warteten gespannt auf die kurz vorher vom damaligen Vorstandschef Fritz Oelrich angekündigte "Überraschung". Mehrere Azubi-Kolleginnen und Kollegen nahmen auf der Bühne ihre Plätze ein, um auch für das optische Wohlergehen der Zuschauer zu sorgen. "Musik ab!", hallte es wenige Minuten später und der "Deka-Song" wurde zum ersten Mal performt. Anscheinend so gut, dass sogar eine Zugabe von der immer ausgelassener werdenden Deka-Gemeinde gewünscht wurde. Am Ende bedankte man sich mit tosendem Applaus und einer Welle, die man in einem Fußball-Stadion nicht besser hätte zelebrieren können.
Eine CD für die Frankfurter Kinderhilfe
Und dann der Höhepunkt: Herr Büdel, Bereichsleiter Personal, betrat die Bühne und verkündete, dass dieser "Deka-Song" professionell im Tonstudio aufgenommen werden würde. Waaaaaahnsinn!!! Und so fanden sich ein paar Wochen später die beiden Protagonisten im Tonstudio in Frankfurt wieder, um den Song mit einigen Verfeinerungen professionell aufzunehmen. Im Rahmen einer Spendenaktion wurde diese "Deka-Hymne" auf dem Weihnachtsfest ein weiteres Mal präsentiert. Der Erlös aus den CD-Verkäufen kam der Frankfurter Kinderhilfestiftung e.V. zu Gute. Diese konnte von den Geldern mehr als 50 Schlafsäcke erwerben, die den plötzlichen Kindstod verhindern sollen.
Eine fantastische Erfahrung
Zusammenfassend ist dieses Projekt wohl eines der schönsten Beispiele, wie sich Auszubildende - unterstützt vom eigenen Arbeitgeber - selbst verwirklichen können. Ein fantastische Erfahrung, kombiniert mit einem Gefühl von Freude und Dankbarkeit sowie dem Wissen, etwas Gutes und Respektables geschaffen zu haben, wird uns beiden wohl für immer in Erinnerung bleiben.
Ein Erfahrungsbericht von Alessandro, Investmentfondskaufmann 2004
Während des Einsatzes in der Marketing-Abteilung konzipieren die Auszubildenden im Projektteam eine komplette (fiktive) Werbekampagne. Dazu zählen die Zielgruppenanalyse, die Produktauswahl, die Erarbeitung des Vermarktungspakets und die Konzeption eines Werbemittels, einer POS(Point Of Sale)-Maßnahme oder einer Veranstaltung.
Unsere Zielgruppenvorgabe
Die zu bewerbende Zielgruppe wird von den Betreuern vorgegeben, alles weitere wird dem Projektteam selbst überlassen. Unsere Zielgruppenvorgabe lautete Berufseinsteiger. Zweimal wöchentlich hatten wir ein Projektmeeting. Zum einen, um Ideen und Gedanken auszutauschen und zum anderen, um weitere Vorgehensweisen abzustimmen. Einmal wöchentlich haben wir fachliche Unterstützung durch unsere Betreuer aus den entsprechenden Fachgebieten erhalten. Nach 6 Wochen haben wir dann schließlich unsere Ergebnisse in Form einer Präsentation vorgestellt.
Mit Mafo mehr über die Zielgruppe erfahren
In der ersten Woche des Projekts haben wir uns mit der Analyse der Zielgruppe Berufseinsteiger beschäftigt. Dabei stand die Auswertung von ausgewählten Marktforschungsdaten im Vordergrund. Somit konnten wir die entscheidenden Bedürfnisse der Zielgruppe ermitteln. Um das vorgegebene Segment gezielter ansprechen zu können, hatten wir uns entschlossen, uns auf die Gruppe der Berufsschüler zu konzentrieren.
Unsere Kampagnenidee
Die Daten aus der Zielgruppenanalyse dienten als Grundlage für die Produktauswahl. Nach Auswahl von fünf zielgruppenadäquaten Fonds haben wir uns der Konzeption des Vermarktungspakets gewidmet. Dabei hatten wir uns relativ schnell auf den "Eye Catcher" der Kampagne festgelegt. Der rote "DekaTruck" soll von Berufschule zu Berufschule fahren und dort mittels interaktiven Methoden den Schülern das Thema Investmentsparen näher bringen.
In fünf Wochen von der Idee bis zum Konzept
Ab diesem Zeitpunkt haben wir sehr arbeitsteilig gearbeitet. Es gab jeweils ein bis zwei Verantwortliche für die Werbekampagne, die Werbemittel, die Verkaufshilfen für Kundenberater und die Aufbereitung der Zielgruppenanalyse und der Produktauswahl. Nach etwas mehr als 5 Wochen und vielen weiteren Meetings hatten wir ein detailliertes Konzept für eine Marketingkampagne erstellt, um es dann schließlich unseren Betreuern vorzustellen.
Unsere Anerkennung
Erfreulicherweise ist unser Projekt bei unseren Betreuern so gut angekommen, dass wir unsere Projektarbeit nach wenigen Monaten nochmals vor dem Vorstandvorsitzenden der DekaBank und weiteren Interessierten präsentieren durften. Eine dann noch folgende Sonderzahlung als Anerkennung für unser Engagement und unsere Leistung machte dieses Projekt zu einem ganz besonderen persönlichen Erfolg für jeden von uns. Erwähnt sei noch, dass dies nur eines von vielen Projekten war, in dem ich die Chance hatte, mitzuwirken. Die Förderung von Engagement und die Möglichkeit der Selbstverwirklichung haben dabei stets an oberster Stelle gestanden.
Ein Erfahrungsbericht von Janine und Ronny, Investmentfondskaufleute 2004
Jedes Jahr im September findet für interessierte Schüler, Auszubildende und Studenten das so genannte "Planspiel Börse" der Sparkassen Gruppe statt. Das Ziel des Wettkampfes, der insgesamt drei Monate dauert, ist es, aus 150 zur Wahl stehenden Wertpapieren die gewinnbringendsten Titel herauszusuchen und durch geschicktes Timing die höchstmögliche Performance zu erzielen.
Die Azubi-Teams
Seit Beginn des Ausbildungsberufs Investmentfondskaufmann/-frau nehmen auch Auszubildende der DekaBank jährlich am Wettbewerb teil und messen sich mit Auszubildenden aus dem eigenen Konzern, aber auch mit anderen Kreditinstituten. Für das Projekt finden sich die Auszubildenden in Teams zwischen 4 und 10 Mitgliedern zusammen und entscheiden gemeinsam, welche Wertpapapiere in welcher Stückzahl und zu welchem Kurs gekauft werden.
50.000 Euro Startkapital
Zu Beginn des "Planspiel Börse" bekommt jedes Team ein Startkapital von 50.000 EUR, welches dann eigenverantwortlich in verschiedene Aktien, Fonds und Staatsanleihen anlegt werden kann. Bevor es jedoch ans Investieren geht, ist für die meisten Teams erst einmal intensives Research angesagt. Hierbei müssen die Auszubildenden aus der Menge der zur Auswahl stehenden Wertpapieren diejenigen heraussuchen, welche ihrer Meinung nach in den nächsten Wochen und Monaten die beste Performance aufweisen können. Ein Mix aus Branchen- und Länderallokation war hierbei bisher von Vorteil, da jedes Jahr viele verschiedene Aktien aus den verschiedensten Bereichen zur Verfügung stehen. Sobald man sich dann untereinander einig ist, können die gewählten Wertpapiere gekauft werden. Beim Kauf muss jedoch stets beachtet werden, dass maximal 20.000 EUR in einen Titel fließen dürfen
Unsere Informationsquellen
Während der Spielzeit stehen den Auszubildenden verschiedene Medien zur Performancemessung zur Verfügung. Einerseits kann man auf der Homepage der Sparkassen täglich den Depotbestand abfragen und in einem Ranking erfahren, wie die Performance des eigenen Depots als auch die der anderer Gruppen ist. Andererseits wird im Zimmer der Auszubildenden wöchentlich eine Übersicht ausgehängt, welche die einzelnen Spielgruppen und deren aktueller Depotbestand chronologisch auflisten.
Azubis als erfolgreiche Broker
In den drei Jahren, in denen die Deka Azubis an dem Spiel teilnahmen, kam im Jahr 2004 ein Deka Team auf den fünften Platz und 2005 sogar auf den dritten Platz im Institutsranking der Frankfurter Sparkasse. Das außerordentlich gute Abschneiden wurde jeweils durch eine Siegerehrung bei der Frankfurter Sparkasse und in der DekaBank belohnt. Die vorgelegte Performance der Siegerteams war und ist für die Auszubildenden zu Beginn eines jeden neuen Spiels aufs Neue ein Anreiz und eine Messlatte.
Spielend lernen
Über die gesamte Spieldauer hinweg wird von jedem Teams viel Einsatz und Disziplin gefordert. Die einzelnen Anlagen müssen ständig beobachtet und an die aktuelle Börsenlage angepasst werden. Diese Erfahrungen stellen für die Teilnehmer stets einen positiven Lerneffekt dar. Manch ein Auszubildender wurde durch die Teilnahme sogar animiert, auch nach Spielende an weiteren Börsenspielen im Internet teilzunehmen oder sogar eigenes Geld in Wertpapiere anzulegen. Speziell für den Durchlauf der Abteilungen der Deka Investment GmbH kann das gewonnene Vorwissen stark von Nutzen sein, da man einzelne Anlagestrategien, die man selbst beim "Planspiel Börse" ausprobiert hat, auch bei den Fondsmanagern wieder findet.
Unser Fazit
Kurz und knapp: Das Planspiel Börse ist ein wichtiges Werkzeug für alle Auszubildende, um ein Gefühl für den Umgang mit Wertpapieren zu bekommen und eine Bereicherung im punkto Teamwork.
Ein Erfahrungsbericht von Ronny, Investmentfondskaufmann 2004
Vor knapp zweieinhalb Jahren habe ich bei der DekaBank eine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann begonnen und diese Mitte Januar 2007 erfolgreich abgeschlossen. In den insgesamt 30 Monaten durchlief ich diverse Abteilungen, wie zum Beispiel die Fondsbuchhaltung, den Handel und die Deka Investment. Letztere zählte zum Höhepunkt meiner Ausbildung, da ich hier hautnah am Kapitalmarktgeschehen dabei sein konnte und ich viel Erfahrung und Wissen in Abteilungen wie dem Fondsmanagement, Aktien-Research und Orderdesk sammeln konnte.
Das Top-Angebot: ein berufsbegleitendes Studium
Als gegen Ende 2006 mit uns Auszubildende die Übernahmegespräche geführt wurden, bot mir die Personalabteilung ein berufsbegleitendes Studium an der Frankfurt School of Finance & Management mit einem Arbeitsplatz in der Deka Investment an, welches ich dankend angenommen habe. Ab September werde ich parallel zum Studium Teilzeit im Bereich Aktien-Research/Financial arbeiten, meine Erfahrungen aus der Ausbildung weiter ausbauen und mit den Kenntnissen aus dem Studium verbinden.
Meine ersten Projekte
Bis zum Beginn des Studiums arbeite ich bereits Vollzeit im Team Financials, in dem Banken, Versicherungen und der Sektor REITS gecovert werden. Neben zwei Projekten, eins zum Thema "Bankenpenetration" und das andere zum Thema "Pakistanischen Banken" zählt derzeit die Aktualisierung von Bewertungsmodellen zu meinen Aufgaben. Hierbei übertrage ich Bilanzzahlen von amerikanischen und europäischen Banken in DCF-Modelle und führe eine Bewertung der Unternehmen aufgrund von Zukunftsprognosen und persönlichen Gesprächen mit dem Management durch.
Das Bachelor-Studium
Das berufsbegleitende Studium an der Frankfurt Business School of Finance & Management dauert insgesamt 3,5 Jahre und beinhaltet ein obligatorisches Auslandssemester, inklusive Auslandspraktikum. Während im 2-jährigen Grundstudium Themen wie Wirtschaftslehre, Management, Finanzindustrie und VWL behandelt werden, wählt man im Hauptstudium aus verschiedenen Modulen wie Rechnungswesen & Steuern, Marketing, Ökonometrie & Entscheidung, Personal und Operations Management die Schwerpunkte für seine spätere Tätigkeit. Nach insgesamt 7 Semestern schließt man das Studium mit dem Bachelor of Science ab.
Sind Sie neugierig, was unsere Trainees und jungen Direkteinsteiger im DekaBank-Konzern erleben? Vor allem möchten Sie sehen, welche Perspektiven wir aufzeigen?
In spannenden Erfahrungsberichten erzählen die Trainees und Direkteinsteiger von ihrem Arbeitsalltag im DekaBank-Konzern.
Lesen Sie mehr von unserer Trainee in der Internationalen Immobilienfinanzierung und einem Trainee aus Produktmanagement. Erfahren Sie, was sich hinter unserem Einstiegsprogramm "Quantitative Finance" verbirgt und wie gut einem unserer Kollegen der Einstieg in das Marktrisikocontrolling gelungen ist.
Ein Erfahrungsbericht von Katharina, Trainee im Bereich Desk Performance
Nach meinem Wirtschaftsmathematikstudium fing ich im Dezember 2008 bei der DekaBank als Trainee im Bereich Desk Performance an.
Meine Hauptaufgaben sind die tägliche Profit & Lost - Ermittlung für die Handelsbücher sowie die monatliche Überleitung zum Back-Office-Ergebnis. Diese Aufgaben bedingen sowohl eine rege Kommunikation mit dem Handel als auch mit Rechnungswesen und Bilanzierung.
Meine Umläufe durch verschiedene Einheiten der DekaBank haben mich dahingehend optimal vorbereitet. Nicht nur die zahlreichen Kontakte, die ich hier knüpfen konnte, helfen bei der täglichen Arbeit, sondern auch das gewonnene Verständnis für die Aufgaben und Probleme erleichtern die Zusammenarbeit.
Die hohe Flexibilität sowie die angebotenen Seminare im Projekt- und Beziehungsmanagement machen das Trainee-Programm bei der DekaBank spannend und vielseitig und bereiten sehr gut auf die spätere Tätigkeit vor.
Nach Abschluss meines Wirtschaftsinformatikstudiums bin ich Mitte 2008 als Trainee im Bereich ‘Corporates & Markets Systeme’ bei der DekaBank gestartet.
Das zielgerichtete Konzept des Berufeinstiegsprogramms hatte mich zuvor positiv überzeugt. Dazu gehört neben Seminaren im Projekt- und Beziehungsmanagement auch ein Mentorenprogramm. Des Weiteren bestehen vielfältige Möglichkeiten, spätere Schnittstellenabteilungen kennen zu lernen und sich fachübergreifend mit anderen Trainees zu vernetzen.
Als Business Analyst der Gruppe ‘Treasury Systeme’ gehört derzeit die fachliche Betreuung von verschiedenen Handels-IT-Systemen und deren Weiterentwicklung zu meinen Aufgaben. Studenten würde ich raten, frühzeitig außeruniversitäres Engagement zu zeigen und etwa in einer studentischen Unternehmensberatung schon interdisziplinär mit anderen in Projekten zusammenzuarbeiten.
Ein Erfahrungsbericht von Marco, Trainee im Bereich Accounting- & Meldewesensysteme
Wer glaubt, ein Einstieg ins Berufsleben sei erst nach dem Studium möglich, der hat kein Praktikum bei der DekaBank gemacht. Ich bin seit fast einem Jahr Trainee bei der DekaBank in Frankfurt am Main, und dies ist meine Geschichte:
Ursprünglich war ich nur auf der Suche nach einem kleinen Job, mit dem ich neben meinem Informatikstudium an der Hochschule RheinMain etwas für die Haushaltskasse tun konnte. Bei der DekaBank wurde ich fündig. Dort war eine Stelle als „Studentische Aushilfskraft in der Providersteuerung" ausgeschrieben. Nachdem ich mich beworben und die Stelle erhalten hatte, konnte ich schnell feststellen, dass sich dahinter keineswegs nur ein kleiner Bürojob verbarg, bei dem man Akten ordnen oder Massenkopien anfertigen musste. Stattdessen hatte ich einen Job gefunden, bei dem ich von Anfang an selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten konnte. Zunächst nur bei kleinen Themen wie der Weiterentwicklung von Kennzahlensystemen, aber schnell auch in wesentlich größerem Maßstab, etwa bei der Unterstützung von Vertragsverhandlungen mit Outsourcing-Partnern.
Als ich mich in meinem neuen Job gerade so richtig eingewöhnt hatte, musste ich von Seiten der Hochschule ein Praktikum absolvieren. Besonders glücklich war ich natürlich, als man mir die Möglichkeit gab, dieses Praktikum auch direkt bei dem Unternehmen zu absolvieren, mit dem ich bereits so gute Erfahrungen gemacht hatte. Als Informatikstudent hatte ich in diesem Praktikum die Möglichkeit, völlig selbstständig eine komplette Anwendung im Bereich der Vertriebssysteme zu erstellen. Dabei standen nicht nur die einfache technische Arbeit, sondern auch die komplette Planung der organisatorischen Rahmenbedingungen und die Abstimmung mit den späteren Nutzern im Vordergrund. Darüber hinaus bekam ich die Gelegenheit, mich direkt in parallel laufende Projekte einzubringen.
Aus einem dieser Projekte entstand dann schließlich auch die Idee für meine Abschlussarbeit. Ja, auch diese durfte ich bei der DekaBank schreiben. Unter der Überschrift „Datenqualitätsmessung in Data-Warehouse-Systemen" hatte ich die Gelegenheit, drei Monate lang aktiv bei der Konzeption und Umsetzung von Datenqualitätsmaßnahmen in einem laufenden Entwicklungsprojekt mitzuarbeiten. Dabei wurde ich von den Fachleuten vor Ort mit Tipps und Know-how unterstützt.
Direkt im Anschluss an mein Studium wurde mir von der DekaBank eine Trainee-Stelle angeboten. Erneut bekam ich die Möglichkeit, mich in einem völlig neuen Themengebiet zu beweisen. War der Fokus meiner Tätigkeit bislang eher auf die Entwicklung von Individualsoftware beschränkt, so bekam ich jetzt die Gelegenheit, die Release-Weiterentwicklung einer etablierten Standard-BI-Lösung zu begleiten und schließlich eigenverantwortlich zu übernehmen. Nebenbei bot mir das Trainee-Programm die Möglichkeit, alle Bereiche des Unternehmens kennen-zulernen, die mich persönlich oder im Bezug auf mein umfangreiches Tätigkeitsfeld interessierten. Zudem konnte ich meine Fähigkeiten in Sachen Kommunikation und Projektmanagement in unterschiedlichen Seminaren ausbauen.
Auch nach meiner Zeit als Trainee werde ich bei der DekaBank bleiben und weiter als technischer Anwendungsbetreuer unserer Hyperion-Infrastruktur dafür Sorge tragen, dass im Bereich Konzern-Controlling jeden Tag die aktuellsten Zahlen zum Unternehmensgeschehen berechnet und aufbereitet werden können. Mein Fazit nach inzwischen drei Jahren bei der DekaBank ist klar: Berufseinsteiger bekommen hier die Möglichkeit, schon früh verantwortungsvolle Aufgaben zu übernehmen und sich in den Themengebieten zu etablieren, für die sie sich besonders interessieren.
Ein Erfahrungsbericht von Sarah, Trainee im Bereich Produktmanagement
Den ersten Kontakt zur DekaBank hatte ich schon während meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre im Rahmen eines sechsmonatigen Praktikums im Produktmanagement, bei dem ich bereits erste praktische Erfahrungen sammeln konnte. Nach erfolgreichem Abschluss meines Studiums mit dem Schwerpunkt Finanzmanagement war ich mir sicher, dass meine zukünftige Tätigkeit bei einer Investmentgesellschaft zu finden sein würde.
Nach meiner Online-Bewerbung auf das Traineeprogramm bekam ich zunächst eine Einladung zu einem Assessment-Center. Schon zwei Tage nach dem Vorstellungsgespräch erhielt ich eine Zusage.
Das Traineeprogramm startete schließlich 2009 im Produktmanagement. Ich wurde sofort in laufende Projekte integriert und konnte mich somit schnell in neue Themengebiete einarbeiten, wobei mich meine Kollegen und Mentoren natürlich stets unterstützten. Besonders hilfreich waren auch die regelmäßigen Kurzhospitationen von jeweils zwei bis fünf Tagen in verschiedenen Abteilungen, die eine direkte Schnittstelle zu meiner Tätigkeit darstellen. Hierbei hatte ich die Möglichkeit, bereits sehr früh Kontakte zu zukünftig wichtigen Ansprechpartnern zu knüpfen.
Mein Aufgabenfeld als Junior-Produktmanagerin umfasst nun - neben der Produktentwicklung, -pflege und -vermarktung - die Unterstützung des Vertriebs, die Entwicklung von Vertriebskonzepten sowie Schulungen und Fachvorträge. Meine Erfahrungen, die ich im Rahmen meines Traineeprogramms machen konnte, haben mich gut darauf vorbereitet. Ich kann das Traineeprogramm bei der DekaBank daher sehr empfehlen.
Ein Erfahrungsbericht von Jennifer, Volontärin in der Einheit Strategie & Kommunikation
Eine Bank als Arbeitgeber? Während meines Studiums der Medien- und Kulturwissenschaft hätte ich mir das nicht vorstellen können. Aber die Stellenanzeige hat mich dann doch überzeugt, und nach zwei erfolgreichen Bewerbungsrunden stand fest: Ich absolviere ein zweijähriges Volontariat in den Bereichen Externe, Interne und Verbundkommunikation, die zur Einheit Strategie & Kommunikation gehören.
Von Beginn an wurde ich von den Kollegen als vollwertiges Teammitglied aufgenommen und in alle Arbeitsabläufe eingebunden. Ich konnte überall dabei sein und lernte die relevanten Schnittstellen schnell kennen. Dazu gehörte auch, ab und an am Nachmittag einem Dienstleister über die Schulter zu schauen. Nebenbei wurde ich mit in- und externen Schulungen fit für die Finanzkommunikation gemacht.
Meine Stationen in den Kommunikationseinheiten dauerten jeweils ein halbes Jahr- genug Zeit, um sich aktiv einzubringen und bei den ersten Projekten mitzuwirken. Zwischendurch absolvierte ich zwei Hospitationen „auf der anderen Seite". Jeweils vier Wochen durfte ich bei einer Tageszeitung und einem Fernsehsender mitarbeiten und Kontakte knüpfen.
Ein großer Gewinn waren für mich auch die anderen Trainees. Bei regelmäßigen Treffen, Seminaren und einem gemeinsamen Projekt lernten wir uns untereinander kennen. So bildete sich ein fast den gesamten Konzern umfassendes Netzwerk, von dem wir heute alle profitieren.
Und nach dem Volontariat? Heute sitze ich in der Verbundkommunikation, einer Schnittstelle zwischen der Sparkassen-Finanzgruppe und der DekaBank, und betreue verschiedene Kommunikationsaktivitäten.
Was sollte jemand mitbringen, der im Bereich Strategie & Kommunikation arbeiten möchte? Neugierde und Flexibilität - Kommunikationsanlässe lassen sich selten planen. Und: Spaß an Kommunikation und Aufgeschlossenheit für neue Themen. Wer in diesen Bereich möchte, sollte bereits Erfahrungen durch Praktika und freie Mitarbeit in Redaktionen oder Unternehmen gesammelt haben.
Sind Sie neugierig, was unsere Praktikanten im DekaBank-Konzern erleben?
Lesen Sie selbst, welche Erfahrungen die Praktikanten gemacht haben und was sie zu berichten haben. In spannenden Berichten erzählen die Praktikanten von ihrem Arbeitsalltag im DekaBank-Konzern.
Ein Erfahrungsbericht von Sven
Nach meinem Studium der Politikwissenschaft in Marburg arbeitete ich als freier Redakteur bei einem privaten Radiosender. Der Kontakt zu unterschiedlichen Unternehmen im Rahmen meiner täglichen Redaktionsarbeit hat mich neugierig auf das Feld der Unternehmenskommunikation gemacht.
Über die Webseite www.monster.de bin ich auf eine freie Praktikumsstelle in der Einheit Interne Kommunikation & Medien der DekaBank aufmerksam geworden. Während meiner viermonatigen Praktikumszeit schrieb ich unter anderem Artikel für die Mitarbeiterzeitschrift „inkom" und das Firmen-Intranet. Außerdem unterstützte ich meine Kollegen bei der Planung von Mitarbeiterveranstaltungen und Projekten. Ein besonderes Highlight war für mich ein Artikel über „grüne" Immobilien in den Immobilienfonds der DekaBank. Neben der umfangreichen Recherche waren auch die Koordination und Betreuung der Fototermine und die Gestaltung der Heftseiten interessant. Da waren mir meine journalistischen Vorerfahrungen bei der täglichen Arbeit eine gute Hilfe. Von Beginn an war ich ein ernst genommener Teil des Teams und konnte mich mit Fragen zu jeder Zeit an die Kolleginnen und Kollegen wenden.
Während meines Praktikums bekam ich die Chance, mich auf ein zweijähriges Volontariat in den Kommunikationseinheiten der DekaBank zu bewerben - und wurde angenommen. Jetzt lerne ich alle Facetten der Unternehmenskommunikation einer Bank kennen, hospitiere in Redaktionen großer Medienhäuser und werde stets gefördert und gefordert. Außerdem- was nicht ganz unwichtig ist- werde ich branchenüblich bezahlt und bekomme attraktive Zu-satzleistungen. Da nimmt man auch als Geisteswissenschaftler das Tragen von Anzug und Krawatte gerne in Kauf.
Ein Erfahrungsbericht von Conrad
Nachdem ich meine künftige Praktikantenstelle auf der Homepage der DekaBank sah, habe ich mich gleich beworben. Ich wurde daraufhin zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Hier waren sowohl der Fachbereich als auch der Personalbereich vertreten, denen ich Frage und Antwort stehen musste. Kurze Zeit später bekam ich auch schon die Zusage.
Als ich am ersten Tag bei der DekaBank anfing, wurde ich sehr freundlich von meinen neuen Kollegen im Segmentmanagement empfangen. Nachdem mir das Team vorgestellt worden war und ich einen Überblick über die Abteilung bekommen hatte, ging es auch gleich los. Zunächst wurde ich eingearbeitet und man informierte mich über die verschiedenen Produkte und Vermarktungskonzepte. Mein neuer Arbeitsplatz für die nächsten vier Monate versprach spannende Projektaufgaben, bei denen ich viel lernen konnte.
Das Segmentmanagement beschäftigt sich mit den Bereichen Privat- und Individualkunden, Firmenkunden und Private-Banking-Kunden. Für die jeweiligen Segmente werden hier Vermarktungsstrategien entwickelt: mit dem Ziel, die Produkte der DekaBank bestmöglich am Markt zu positionieren. Zudem ist das Team auch fachlicher Ansprechpartner für interne und externe Strategie- und Vertriebskonferenzen.
Neben den einzelnen Projekten war ich für die Analyse der für die Vermarktungspositionierung relevanten Einflussfaktoren sowie für die Darstellung von Rendite- und Wertentwicklungen bestimmter Fonds verantwortlich. Ich erlebte im Segmentmanagement eine spannende Zeit, in der ich verschiedene Projekte von Anfang an aktiv begleitete, an Workshops teilnahm und durch die Schnittstellenfunktion der Abteilung andere Bereiche in der DekaBank kennenlernen durfte.
Durch mein Praktikum konnte ich das an der Uni erworbene Wissen durch praktische Erfahrungen ergänzen und erweitern. Es war insgesamt eine wirklich spannende und schöne Zeit. Die Erfahrungen, die ich sammeln konnte, werden mir auf meinem beruflichen Werdegang sehr nützlich sein.
Ein Erfahrungsbericht von Nesrin
Im 6. Semester meines Mathematikstudiums habe ich mich bei der DekaBank beworben. Nach einem unkomplizierten Bewerbungsverfahren begann ich im Januar 2010 ein dreimonatiges Praktikum im Bereich IT/Org.
Meine Betreuerin war sehr gut auf meine Ankunft vorbereitet. Sie hatte eine kleine Zusammenfassung vom Handelssystem „Front Arena" und der Programmierumgebung „Python" angefertigt sowie einfache Aufgaben zusammengestellt, die mich mit der Datenbank vertraut machten. Auch organisatorisch war alles vorbereitet. Zugangsdaten waren angefordert und auch schon zugeschickt worden, sodass ich gleich loslegen konnte. Ich fühlte mich bereits ab dem ersten Tag voll und ganz in die Gruppe integriert. Nach der Einarbeitungsphase bekam ich anspruchsvolle Aufgaben, bei denen ich sehr viel gelernt habe. Bereits nach kurzer Zeit durfte ich mit Kollegen aus unterschiedlichen Einheiten zusammenarbeiten, für die ich je nach Anforderung verschiedene Aufgaben erledigte. Größtenteils konnte ich hier das Wissen aus den Fächern Programmieren und Datenbanken zum Einsatz bringen.
Zu meinen Tätigkeiten gehörten unter anderem die Erstellung eines Reports in SQL zur Ablösung von alten Reports; die Anpassung der Back-Office-Reports oder die Erstellung von verschiedenen Python-Programmen.
Ich hatte großes Interesse, weitere praktische Erfahrungen zu sammeln und andere Bereiche kennenzulernen. Durch den tollen Einsatz meiner Kollegen wurde mir ein zusätzliches Praktikum im Financial Engineering vermittelt. Hier habe ich weitere drei Monate absolviert und schreibe nun auch meine Bachelorarbeit in dieser Abteilung. Im Financial Engineering habe ich vieles über die Bewertung von verschiedenen Finanzprodukten gelernt. Aus dem Studium konnte ich mein Wissen über die Finanzmathematik und Statistik einsetzen. Zusätzlich waren meine Programmierkenntnisse gefordert.
Während der Praktika und der Bachelorarbeit wurde ich sehr gut betreut. Vor allem in der Zeit der Bachelorarbeit hat man sich sehr viel Zeit für mich genommen, und es wurde auf all meine Fragen intensiv eingegangen. Während dieser Zeit hatte ich die Möglichkeit, mich voll und ganz auf meine Arbeit zu konzentrieren und musste nebenher keine anderen Aufgaben erledigen.
Es ist sehr interessant, das an der Hochschule erworbene theoretische Wissen in die Praxis umzusetzen und die Anwendung in der realen Welt kennenzulernen. Man erhält die Möglichkeit, die Dinge aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten und erweitert seinen Horizont.
Ein Erfahrungsbericht von Amelie
In meinem BWL-Masterstudium an der Technischen Hochschule Gießen ist ein sechsmonatiges Praxissemester im 3. Semester vorgesehen. So begab ich mich frühzeitig auf die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz. Da ich vor meinem Studium bereits eine Bankausbildung in der Sparkassen-Finanzgruppe gemacht hatte, lag es nahe, mir eine Praktikumsstelle in der „Sparkassenfamilie" zu suchen. Auf der Karriereseite der DekaBank wurde ich auch schnell fündig - PraktikantIn in der Personalentwickung.
Nach einem Vorstellungsgespräch mit meinen zukünftigen Vorgesetzten kam einige Tage später die telefonische Zusage.
Ende August ging es dann auch schon los! Die erste Woche verbrachte ich damit, die Kollegen, Arbeitsabläufe, Schnittstellen und das Arbeitsumfeld kennenzulernen. Ich wurde von meinen neuen Kollegen sehr gut aufgenommen und schnell in das Team integriert. Ich durfte umgehend an Teammeetings, Sitzungen und anderen Terminen teilnehmen. So fiel mir die Eingewöhnungsphase in die Abteilung sehr leicht.
Ich unterstützte das Team der Nachwuchsförderung bei der Rekrutierung von neuen Auszubildenden, sichtete Bewerbungsunterlagen, half bei Bewerbertagen und durfte an Auswahlgesprächen teilnehmen. Ich unterstützte das Team bei Anfragen von interessierten Bewerbern rund um das Thema Ausbildung, Praktikum und Traineeprogramm. Weiterhin gehörten einige Projekttätigkeiten zu meinem Aufgabengebiet. So organisierte ich die Azubi-Weihnachtsfeier, die Zeugnisübergabe der Auszubildenden und den Mädchenzukunftstag „Girls Day" in der DekaBank. Auch einen Talenttag im Rahmen des Talent-Bindungsprogramms der DekaBank habe ich als Projektverantwortliche organisiert.
Während des Praktikums konnte ich mein Wissen rund um das Thema Personalentwicklung vertiefen. Die Teilnahme an den regelmäßigen, einheitsübergreifenden Meetings haben mir auch einen Einblick in andere Personaleinheiten ermöglicht.
Die regelmäßigen Treffen mit anderen Praktikanten halfen, mich im Haus und in Frankfurt schnell zurechtzufinden. Bei den regelmäßigen Praktikantenstammtischen oder Ausflügen zur Börse und Bundesbank konnte ich mich mit den anderen Praktikanten austauschen.
