Erfahrungsberichte
Sind Sie neugierig, was Sie als Auszubildender im DekaBank-Konzern erleben?
Lesen Sie selbst einige Erfahrungsberichte aus spannenden Projekten und auch, wie es nach der Ausbildung weitergehen kann.
Ein Erfahrungsbericht von Viktoria, Kauffrau für Bürokommunikation 2009
Wer immer noch der Meinung ist, eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich sei weder etwas Besonderes noch anspruchsvoll, täuscht sich.
Durch diverse Sommerferienjobs habe ich bereits einen ersten Eindruck von Büroarbeiten bekommen. Dabei konnte ich feststellen, dass mir die Arbeit Spaß macht und eine Ausbildung als Kauffrau für Bürokommunikation zu mir passt. Der Berufswunsch war nun klar! Nur, wo sollte ich mich bewerben? Dafür musste ich mir überlegen, was für mich wichtig ist:
- Ein großes Unternehmen, das mir abwechslungsreiche und interessante Aufgaben bietet,
- das mir eine Aussicht auf Übernahme in einen sicheren Arbeitplatz gibt,
- das mir Gewissheit gibt, dass ich viel lernen und mich entfalten kann.
- Ich bin in Frankfurt geboren und identifiziere mich mit dem lebhaft, quirlig, multikulturellen Gesellschaftsleben dieser Stadt. Daher sollte mein Standpunkt unbedingt in Frankfurt sein.
So stand ich am Main und sah direkt auf die Frankfurter Skyline. „Einmal im Büro eines solchen modernen Towers sitzen.“, war mein Wunsch. Nach etwas Recherche wurde ich schnell fündig und bewarb mich bei der DekaBank. Im August 2009 startete meine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation. Schon gleich zu Beginn wurden alle Azubis herzlich aufgenommen und in den Alltag integriert. Ich bekam eine Patin (eine Azubine aus dem Jahrgang über mir), die sich gut um mich kümmerte.
Nach der Einführungswoche wurde ich bereits in der Personalabteilung eingesetzt. Dort habe ich beispielsweise in der Nachwuchsförderung mitgearbeitet. Das heißt, ich durfte Auszubildende betreuen, Bewerbungen sichten, die Post für uns Azubis verwalten und auch zukünftige Projekte wie Messen vorbereiten. Täglich arbeite ich am Postverkehr, verfasse viele Mails und Briefe, erstelle Dokumente, bereite Meetings vor und führe Telefonate.
Das Beste hierbei: Ich habe mich an noch keinem Tag wie eine Auszubildende fühlen müssen. Durch das angenehme Betriebsklima kann ich mich täglich wie eine vollwertige Kollegin fühlen. Für eine gute Azubigemeinschaft trägt das Essengehen in die Kantine bei. Hier können wir uns persönlich kennen lernen und das Essen an sich ist für Azubis völlig kostenfrei.
Sehr interessant sind die vielen überbetrieblichen Seminare, wie Office-Schulungen, Englischkurse und Seminare beim Frankfurter Ausbildungsring. Dazu werden wir Azubis mit Materialien ausgestattet, ebenfalls kostenlos.
Die von meinen Eltern gewünschte Selbstständigkeit, ein erstes, festes Standbein im Berufsleben und eine gute Perspektive konnte ich durch meine Ausbildung und mit Hilfe meines Azubi – Gehaltes erreichen. Meine Entscheidung, eine Ausbildung bei der DekaBank abzuschließen, würde ich jederzeit wieder treffen.
Ein Erfahrungsbericht von Maik, Investmentfondskaufmann 2004
Unkonventionelle Ideen finden häufig wenig Beachtung. Sie werden entweder aufgeschoben oder nie realisiert. Dass es auch anders geht, hat der DekaBank-Konzern bei der Unterstützung und Umsetzung einer wahrhaftig unkonventionellen Idee bewiesen.
Unser Beitrag zum Sommerfest
Wenige Wochen vor dem Sommerfest 2005 des DekaBank-Konzerns hatten zwei junge Auszubildende des Jahrgangs 2004 - Alessandro und ich - den Vorschlag eines "Deka-Songs" im Personalbereich eingebracht. Begeistert wurde dieses Vorhaben umgehend abgesegnet und die Erlaubnis für einen Auftritt auf besagtem Sommerfest erteilt. Die Vorbereitungsphase auf das Sommerfest wurde mit Bravour gemeistert, auch die Technik schien gewappnet für den bevorstehenden Event.
Ein gelungener Auftritt
Dann war es soweit: Der Abend des Auftritts stand bevor und der hohe Adrenalinspiegel deutete auf eine große Nervosität hin. 1.700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen warteten gespannt auf die kurz vorher vom damaligen Vorstandschef Fritz Oelrich angekündigte "Überraschung". Mehrere Azubi-Kolleginnen und Kollegen nahmen auf der Bühne ihre Plätze ein, um auch für das optische Wohlergehen der Zuschauer zu sorgen. "Musik ab!", hallte es wenige Minuten später und der "Deka-Song" wurde zum ersten Mal performt. Anscheinend so gut, dass sogar eine Zugabe von der immer ausgelassener werdenden Deka-Gemeinde gewünscht wurde. Am Ende bedankte man sich mit tosendem Applaus und einer Welle, die man in einem Fußball-Stadion nicht besser hätte zelebrieren können.
Eine CD für die Frankfurter Kinderhilfe
Und dann der Höhepunkt: Herr Büdel, Bereichsleiter Personal, betrat die Bühne und verkündete, dass dieser "Deka-Song" professionell im Tonstudio aufgenommen werden würde. Waaaaaahnsinn!!! Und so fanden sich ein paar Wochen später die beiden Protagonisten im Tonstudio in Frankfurt wieder, um den Song mit einigen Verfeinerungen professionell aufzunehmen. Im Rahmen einer Spendenaktion wurde diese "Deka-Hymne" auf dem Weihnachtsfest ein weiteres Mal präsentiert. Der Erlös aus den CD-Verkäufen kam der Frankfurter Kinderhilfestiftung e.V. zu Gute. Diese konnte von den Geldern mehr als 50 Schlafsäcke erwerben, die den plötzlichen Kindstod verhindern sollen.
Eine fantastische Erfahrung
Zusammenfassend ist dieses Projekt wohl eines der schönsten Beispiele, wie sich Auszubildende - unterstützt vom eigenen Arbeitgeber - selbst verwirklichen können. Ein fantastische Erfahrung, kombiniert mit einem Gefühl von Freude und Dankbarkeit sowie dem Wissen, etwas Gutes und Respektables geschaffen zu haben, wird uns beiden wohl für immer in Erinnerung bleiben.
Ein Erfahrungsbericht von Alessandro, Investmentfondskaufmann 2004
Während des Einsatzes in der Marketing-Abteilung konzipieren die Auszubildenden im Projektteam eine komplette (fiktive) Werbekampagne. Dazu zählen die Zielgruppenanalyse, die Produktauswahl, die Erarbeitung des Vermarktungspakets und die Konzeption eines Werbemittels, einer POS(Point Of Sale)-Maßnahme oder einer Veranstaltung.
Unsere Zielgruppenvorgabe
Die zu bewerbende Zielgruppe wird von den Betreuern vorgegeben, alles weitere wird dem Projektteam selbst überlassen. Unsere Zielgruppenvorgabe lautete Berufseinsteiger. Zweimal wöchentlich hatten wir ein Projektmeeting. Zum einen, um Ideen und Gedanken auszutauschen und zum anderen, um weitere Vorgehensweisen abzustimmen. Einmal wöchentlich haben wir fachliche Unterstützung durch unsere Betreuer aus den entsprechenden Fachgebieten erhalten. Nach 6 Wochen haben wir dann schließlich unsere Ergebnisse in Form einer Präsentation vorgestellt.
Mit Mafo mehr über die Zielgruppe erfahren
In der ersten Woche des Projekts haben wir uns mit der Analyse der Zielgruppe Berufseinsteiger beschäftigt. Dabei stand die Auswertung von ausgewählten Marktforschungsdaten im Vordergrund. Somit konnten wir die entscheidenden Bedürfnisse der Zielgruppe ermitteln. Um das vorgegebene Segment gezielter ansprechen zu können, hatten wir uns entschlossen, uns auf die Gruppe der Berufsschüler zu konzentrieren.
Unsere Kampagnenidee
Die Daten aus der Zielgruppenanalyse dienten als Grundlage für die Produktauswahl. Nach Auswahl von fünf zielgruppenadäquaten Fonds haben wir uns der Konzeption des Vermarktungspakets gewidmet. Dabei hatten wir uns relativ schnell auf den "Eye Catcher" der Kampagne festgelegt. Der rote "DekaTruck" soll von Berufschule zu Berufschule fahren und dort mittels interaktiven Methoden den Schülern das Thema Investmentsparen näher bringen.
In fünf Wochen von der Idee bis zum Konzept
Ab diesem Zeitpunkt haben wir sehr arbeitsteilig gearbeitet. Es gab jeweils ein bis zwei Verantwortliche für die Werbekampagne, die Werbemittel, die Verkaufshilfen für Kundenberater und die Aufbereitung der Zielgruppenanalyse und der Produktauswahl. Nach etwas mehr als 5 Wochen und vielen weiteren Meetings hatten wir ein detailliertes Konzept für eine Marketingkampagne erstellt, um es dann schließlich unseren Betreuern vorzustellen.
Unsere Anerkennung
Erfreulicherweise ist unser Projekt bei unseren Betreuern so gut angekommen, dass wir unsere Projektarbeit nach wenigen Monaten nochmals vor dem Vorstandvorsitzenden der DekaBank und weiteren Interessierten präsentieren durften. Eine dann noch folgende Sonderzahlung als Anerkennung für unser Engagement und unsere Leistung machte dieses Projekt zu einem ganz besonderen persönlichen Erfolg für jeden von uns. Erwähnt sei noch, dass dies nur eines von vielen Projekten war, in dem ich die Chance hatte, mitzuwirken. Die Förderung von Engagement und die Möglichkeit der Selbstverwirklichung haben dabei stets an oberster Stelle gestanden.
Ein Erfahrungsbericht von Janine und Ronny, Investmentfondskaufleute 2004
Jedes Jahr im September findet für interessierte Schüler, Auszubildende und Studenten das so genannte "Planspiel Börse" der Sparkassen Gruppe statt. Das Ziel des Wettkampfes, der insgesamt drei Monate dauert, ist es, aus 150 zur Wahl stehenden Wertpapieren die gewinnbringendsten Titel herauszusuchen und durch geschicktes Timing die höchstmögliche Performance zu erzielen.
Die Azubi-Teams
Seit Beginn des Ausbildungsberufs Investmentfondskaufmann/-frau nehmen auch Auszubildende der DekaBank jährlich am Wettbewerb teil und messen sich mit Auszubildenden aus dem eigenen Konzern, aber auch mit anderen Kreditinstituten. Für das Projekt finden sich die Auszubildenden in Teams zwischen 4 und 10 Mitgliedern zusammen und entscheiden gemeinsam, welche Wertpapapiere in welcher Stückzahl und zu welchem Kurs gekauft werden.
50.000 Euro Startkapital
Zu Beginn des "Planspiel Börse" bekommt jedes Team ein Startkapital von 50.000 EUR, welches dann eigenverantwortlich in verschiedene Aktien, Fonds und Staatsanleihen anlegt werden kann. Bevor es jedoch ans Investieren geht, ist für die meisten Teams erst einmal intensives Research angesagt. Hierbei müssen die Auszubildenden aus der Menge der zur Auswahl stehenden Wertpapieren diejenigen heraussuchen, welche ihrer Meinung nach in den nächsten Wochen und Monaten die beste Performance aufweisen können. Ein Mix aus Branchen- und Länderallokation war hierbei bisher von Vorteil, da jedes Jahr viele verschiedene Aktien aus den verschiedensten Bereichen zur Verfügung stehen. Sobald man sich dann untereinander einig ist, können die gewählten Wertpapiere gekauft werden. Beim Kauf muss jedoch stets beachtet werden, dass maximal 20.000 EUR in einen Titel fließen dürfen
Unsere Informationsquellen
Während der Spielzeit stehen den Auszubildenden verschiedene Medien zur Performancemessung zur Verfügung. Einerseits kann man auf der Homepage der Sparkassen täglich den Depotbestand abfragen und in einem Ranking erfahren, wie die Performance des eigenen Depots als auch die der anderer Gruppen ist. Andererseits wird im Zimmer der Auszubildenden wöchentlich eine Übersicht ausgehängt, welche die einzelnen Spielgruppen und deren aktueller Depotbestand chronologisch auflisten.
Azubis als erfolgreiche Broker
In den drei Jahren, in denen die Deka Azubis an dem Spiel teilnahmen, kam im Jahr 2004 ein Deka Team auf den fünften Platz und 2005 sogar auf den dritten Platz im Institutsranking der Frankfurter Sparkasse. Das außerordentlich gute Abschneiden wurde jeweils durch eine Siegerehrung bei der Frankfurter Sparkasse und in der DekaBank belohnt. Die vorgelegte Performance der Siegerteams war und ist für die Auszubildenden zu Beginn eines jeden neuen Spiels aufs Neue ein Anreiz und eine Messlatte.
Spielend lernen
Über die gesamte Spieldauer hinweg wird von jedem Teams viel Einsatz und Disziplin gefordert. Die einzelnen Anlagen müssen ständig beobachtet und an die aktuelle Börsenlage angepasst werden. Diese Erfahrungen stellen für die Teilnehmer stets einen positiven Lerneffekt dar. Manch ein Auszubildender wurde durch die Teilnahme sogar animiert, auch nach Spielende an weiteren Börsenspielen im Internet teilzunehmen oder sogar eigenes Geld in Wertpapiere anzulegen. Speziell für den Durchlauf der Abteilungen der Deka Investment GmbH kann das gewonnene Vorwissen stark von Nutzen sein, da man einzelne Anlagestrategien, die man selbst beim "Planspiel Börse" ausprobiert hat, auch bei den Fondsmanagern wieder findet.
Unser Fazit
Kurz und knapp: Das Planspiel Börse ist ein wichtiges Werkzeug für alle Auszubildende, um ein Gefühl für den Umgang mit Wertpapieren zu bekommen und eine Bereicherung im punkto Teamwork.
Ein Erfahrungsbericht von Ronny, Investmentfondskaufmann 2004
Vor knapp zweieinhalb Jahren habe ich bei der DekaBank eine Ausbildung zum Investmentfondskaufmann begonnen und diese Mitte Januar 2007 erfolgreich abgeschlossen. In den insgesamt 30 Monaten durchlief ich diverse Abteilungen, wie zum Beispiel die Fondsbuchhaltung, den Handel und die Deka Investment. Letztere zählte zum Höhepunkt meiner Ausbildung, da ich hier hautnah am Kapitalmarktgeschehen dabei sein konnte und ich viel Erfahrung und Wissen in Abteilungen wie dem Fondsmanagement, Aktien-Research und Orderdesk sammeln konnte.
Das Top-Angebot: ein berufsbegleitendes Studium
Als gegen Ende 2006 mit uns Auszubildende die Übernahmegespräche geführt wurden, bot mir die Personalabteilung ein berufsbegleitendes Studium an der Frankfurt School of Finance & Management mit einem Arbeitsplatz in der Deka Investment an, welches ich dankend angenommen habe. Ab September werde ich parallel zum Studium Teilzeit im Bereich Aktien-Research/Financial arbeiten, meine Erfahrungen aus der Ausbildung weiter ausbauen und mit den Kenntnissen aus dem Studium verbinden.
Meine ersten Projekte
Bis zum Beginn des Studiums arbeite ich bereits Vollzeit im Team Financials, in dem Banken, Versicherungen und der Sektor REITS gecovert werden. Neben zwei Projekten, eins zum Thema "Bankenpenetration" und das andere zum Thema "Pakistanischen Banken" zählt derzeit die Aktualisierung von Bewertungsmodellen zu meinen Aufgaben. Hierbei übertrage ich Bilanzzahlen von amerikanischen und europäischen Banken in DCF-Modelle und führe eine Bewertung der Unternehmen aufgrund von Zukunftsprognosen und persönlichen Gesprächen mit dem Management durch.
Das Bachelor-Studium
Das berufsbegleitende Studium an der Frankfurt Business School of Finance & Management dauert insgesamt 3,5 Jahre und beinhaltet ein obligatorisches Auslandssemester, inklusive Auslandspraktikum. Während im 2-jährigen Grundstudium Themen wie Wirtschaftslehre, Management, Finanzindustrie und VWL behandelt werden, wählt man im Hauptstudium aus verschiedenen Modulen wie Rechnungswesen & Steuern, Marketing, Ökonometrie & Entscheidung, Personal und Operations Management die Schwerpunkte für seine spätere Tätigkeit. Nach insgesamt 7 Semestern schließt man das Studium mit dem Bachelor of Science ab.
Sind Sie neugierig, was unsere Trainees und jungen Direkteinsteiger im DekaBank-Konzern erleben? Vor allem möchten Sie sehen, welche Perspektiven wir aufzeigen?
In spannenden Erfahrungsberichten erzählen die Trainees und Direkteinsteiger von ihrem Arbeitsalltag im DekaBank-Konzern.
Lesen Sie mehr von unserer Trainee in der Internationalen Immobilienfinanzierung und einem Trainee aus Produktmanagement. Erfahren Sie, was sich hinter unserem Einstiegsprogramm "Quantitative Finance" verbirgt und wie gut einem unserer Kollegen der Einstieg in das Marktrisikocontrolling gelungen ist.
Ein Erfahrungsbericht von Heiko, Treasury Systeme
Nach Abschluss meines Wirtschaftsinformatikstudiums bin ich Mitte 2008 als Trainee im Bereich ‘Corporates & Markets Systeme’ bei der DekaBank gestartet.
Das zielgerichtete Konzept des Berufeinstiegsprogramms hatte mich zuvor positiv überzeugt. Dazu gehört neben Seminaren im Projekt- und Beziehungsmanagement auch ein Mentorenprogramm. Des Weiteren bestehen vielfältige Möglichkeiten, spätere Schnittstellenabteilungen kennen zu lernen und sich fachübergreifend mit anderen Trainees zu vernetzen.
Als Business Analyst der Gruppe ‘Treasury Systeme’ gehört derzeit die fachliche Betreuung von verschiedenen Handels-IT-Systemen und deren Weiterentwicklung zu meinen Aufgaben. Studenten würde ich raten, frühzeitig außeruniversitäres Engagement zu zeigen und etwa in einer studentischen Unternehmensberatung schon interdisziplinär mit anderen in Projekten zusammenzuarbeiten.
Ein Erfahrungsbericht von Angela, Front Office North America
Auf die DekaBank wurde ich durch eine Jobanzeige auf der firmeneigenen Homepage aufmerksam. Ausgeschrieben war eine Traineestelle für eine/n Absolventen/-in mit wirtschaftswissenschaftlichem Hochschulabschluss, der/die nach dem Umlauf durch die verschiedenen Einheiten fest in der Internationalen Immobilienfinanzierung eingesetzt werden sollte. Aufgrund meines absolvierten BWL-Studiums an der ebs European Business School in Oestrich-Winkel und den von mir gewählten Studienschwerpunkten Immobilienökonomie und Betriebliche Steuerlehre passte ich sehr gut auf das beschriebene Stellenprofil. Zusätzlich konnte ich Auslandserfahrung durch zwei Auslandssemester sowie praktische Erfahrung bei diversen Praktika sowohl im Inland als auch im Ausland vorweisen.
Mein Interesse: Immobilienfinanzierung
Aufgrund meines sehr großen Interesses an Immobilien und damit verbundenen wirtschaftlichen Fragestellungen war mir bereits im Hauptstudium bewusst, dass ich mich auch beruflich weiterhin mit diesem Themengebiet befassen wollte.
Meine Aufgaben
Im Frühjahr 2006 begann ich mein Traineejahr bei der DekaBank und fühle mich seit dem ersten Tag sehr wohl. Meine Einheit beschäftigt sich mit der Beurteilung, Strukturierung und Vergabe sowie der Betreuung von Immobilienkrediten unterschiedlicher Immobilienklassen. Hauptaufgabe ist es, Neugeschäfte eingehend auf deren Risiko hin zu untersuchen und deren Attraktivität zu beurteilen. Neben dem Verfassen von Vorstandsvorlagen für die Kreditgenehmigung lernte ich gleich zu Beginn das dafür notwendige Ratingtool zu bedienen sowie Finanzierungsstrukturen, Märkte und Objektunterlagen zu analysieren. Durch die Abwechslung aufgrund der unterschiedlichen Neuobjekte gleicht keine Finanzierung der anderen. Zusätzlich ist es eine verantwortungsvolle und zugleich organisatorisch hoch komplexe Aufgabe, den Prozess bis zum Vertragsabschluss (Closing) zu begleiten.
Andere Bereiche kennen lernen
Während meines Umlaufs durch verschiedene Einheiten des DekaBank-Konzerns hatte ich zudem die Möglichkeit, unterschiedliche Aufgabenbereiche kennen zu lernen und zahlreiche Kontakte zu knüpfen. Mein Umlaufplan wurde frühzeitig und in vorheriger Absprache gemeinsam mit mir erstellt. Insbesondere erachte ich es während der Traineezeit als wichtig, die mit dem späteren Einsatzort verbundenen Einheiten genauer kennen zu lernen und während des Umlaufs Kontakte zu potenziell wichtigen Ansprechpartnern in der Bank zu knüpfen.
Mein erster Job
Meine Traineezeit ist vorbei, und nach nunmehr einem Jahr bin ich Junior Credit Manager im Frontoffice Nordamerika. Rückblickend habe ich während meines Traineejahres viele Erfahrungen gesammelt, welche mir in meinem jetzigen Geschäftsfeld und Aufgabenbereich von großem Nutzen sind. Ich kann nur jedem empfehlen, das individuelle Traineeprogramm der DekaBank zu absolvieren. Bewerbt Euch und überzeugt Euch selbst. Vielleicht sehen wir uns dann schon bald. Bis dahin viel Glück!
Ein Erfahrungsbericht von Jens, Produktmanagement
Bereits während meines BWL-Studiums an der Universität Leipzig absolvierte ich mehrere Praktika, um mein vorhandenes theoretisches Wissen um praktische Erfahrung zu ergänzen. Aufgrund dieser Praktika stand für mich damals schon fest, dass meine zukünftige Tätigkeit nach dem Studium im Produktmanagement liegen sollte.
Schnelles Feedback auf meine Bewerbung
Die Bewerbung auf die Traineestelle im Produktmanagement der DekaBank gestaltete sich recht unkompliziert. Beeindruckt war ich dabei von der Schnelligkeit, die im gesamten Bewerbungsprozess an den Tag gelegt wurde. Keine 24 Stunden nachdem ich mich beworben hatte, meldete sich bereits die Personalabteilung bei mir um ein Vorstellungsgespräch zu vereinbaren. Kurz darauf begann, nach einem erfolgreichen Gespräch in lockerer Atmosphäre, mein einjähriges Traineeprogramm bei der DekaBank.
Meine ersten Tage bei der DekaBank
Getreu dem Motto: Mittendrin statt nur dabei" wurde ich bereits vom ersten Arbeitstag an in laufende Projekte integriert. So lernte ich neben den Kollegen und deren Aufgabenbereiche der eigenen Abteilung auch recht schnell die Kollegen aus den verschiedensten Fachabteilungen kennen, mit denen wir im Produktmanagement zusammenarbeiten. Und von Anfang an wurde deutlich, wie wichtig Teamarbeit innerhalb der eigenen Abteilung und auch abteilungsübergreifend ist.
Meine Aufgaben
Einer der Aufgabenbereiche im Produktmanagement besteht z.B. in der Auflegung neuer Publikumsfonds. Die Steuerung des gesamten Auflegungsprozesses sowie die Koordination aller daran beteiligten Fachabteilungen ist einer unserer Verantwortungsbereiche. Schnell arbeitet man so mit Kollegen aus dem Investmentvertragsrecht, aus der Abteilungen Produktsteuern, Marketing, externe Kommunikation, Fondsmanagement und Fondsresearch zusammen, um nur einige zu nennen. Spätestens hier sieht man, dass bei solch abteilungsübergreifenden Aufgaben ein Einzelkämpfer nur geringe Chancen hat. Deutlich wird damit auch, wodurch das Produktmanagement hauptsächlich gekennzeichnet ist. Im Gegensatz zu Spezialisten in anderen Einheiten, sind bei uns eher Generalisten gefragt, die sich produktübergreifend mit allen Assetklassen auskennen, sich mit steuerlichen und rechtlichen Problemstellungen beschäftigen, den Vertrieb unterstützen und sich mit Fragen der Vermarktung auseinander setzen.
Meine Ansprechpartner
Diese Vielfalt ist es auch, die eine Tätigkeit im Produktmanagement für mich so interessant macht. Klar gibt es bei solchen umfangreichen Aufgaben für mich, besonders jedoch am Anfang meiner Traineezeit, jede Menge Fragen. Hier kann ich aber auf meine Kollegen, und nicht nur die aus der eigenen Abteilung, zählen die mir jederzeit hilfsbereit zu Seite stehen und selbst unter Zeitdruck noch ein offenes Ohr für mich haben.
Andere Abteilungen kennen lernen
Zum besseren Verständnis der Aufgaben und dem Aufbau eines konzernweiten Netzwerkes tragen auch die Durchläufe in anderen Fachabteilungen bei. Je nach eigenem Kenntnisstand, den eigenen Wünschen und dem späteren Aufgabengebiet werden die Aufenthalte in anderen Abteilungen individuell für jeden Trainee geplant. Vom zeitlichen Umfang her gesehen dauern diese Durchläufe von einem halben Tag, wie bei mir in der Fondsabwicklung, bis hin zu vier Wochen im Fondsmanagement, wo mir die Umsetzung der verschiedenen Produktideen detailliert erläutert wurde.
Meine beste Entscheidung
Mein Fazit nach nunmehr 7 Monaten Traineezeit: Ein überaus durchdachtes Programm das mit der notwendigen Flexibilität ausgestattet und begleitet durch speziell für uns ausgesuchte Seminare, jeden Trainee hervorragend auf seine spätere Tätigkeit vorbereitet.
Ein Erfahrungsbericht von Dr. Michael A., Quantitative Produkte/Alternative Strategien
Nach dem Studium der Physik in Bonn und der Promotion in theoretischer Physik in Bonn und Paris bewarb ich mich für das Einstiegsprogramm "Quantitative Finance" bei der DekaBank. Als Quereinsteiger wurde mein Interesse wesentlich durch die angebotene Kombination bestehend aus Direkteinstieg in die Praxis und dem akademischen Fortbildungsangebot geweckt. Neben der Arbeit absolviere ich in den nächsten zwei Jahren ein Studium in Quantitative Finance (M.Sc.) an der Frankfurt School of Finance and Management. Hierbei ist das Studium in circa drei einwöchigen Blöcken pro Semester organisiert. Am Ende des Studiums steht eine Master Thesis.
Mein Bewerbungsverfahren
Das dreistufige Bewerbungsverfahren bestand aus einer Online-Bewerbung, der schriftlichen Zusendung der vollständigen Bewerbungsunterlagen und schließlich einem Assessment Center im Juli letzten Jahres. Letzteres erstreckte sich über einen Tag und fand in angenehmer Atmosphäre statt. Es bestand aus einem Mathematiktest gefolgt von Gesprächen mit Vertretern der Frankfurt School of Finance and Management, des Corporate Centers Personal der DekaBank und den jeweiligen Facheinheiten. Im Anschluss an eine Führung durch die hauseigene Kunstsammlung wurden die Ergebnisse bekannt gegeben und der zukünftige Einsatzort besprochen.
Mein Start in den Job
Seit Anfang Oktober letzten Jahres arbeite ich zusammen mit zahlreichen weiteren Mathematikern, Physikern und Wirtschaftswissenschaftlern in der Abteilung quantitative Produkte der Deka Investment GmbH. Das Arbeitspektrum erstreckt sich von Forschung und Entwicklung innovativer quantitativer Modelle, über Fondsmanagement und Implementierung bis hin zu vertrieblichen Fragestellungen. Entsprechend vielfältig sind die täglich anfallenden Aufgaben. Mein persönlicher Schwerpunkt liegt momentan im Bereich Asset Allocation/Wertsicherungsstrategien, wobei ich insbesondere in die Research-Aktivitäten der Gruppe eingebunden bin. Durch die Kombination aus behutsamer Einarbeitung in die Praxis und wissenschaftlicher Weiterbildung hoffe ich, in den nächsten Monaten sukzessive an die verantwortungsvollen Aufgaben im Fondsmanagement herangeführt zu werden.
Meine Zwischenbilanz
Nach fast vier Monaten fällt meine Zwischenbilanz sehr positiv aus. Der Einstieg in die Arbeit gestaltete sich insbesondere durch die Hilfs- und Erklärungsbereitschaft meiner Kollegen sehr angenehm, so dass der oft gefürchtete Praxisschock weitgehend ausblieb. Natürlich stellt der Wechsel aus der Grundlagenforschung hin zur Anwendung eine Herausforderung dar und auch der zeitliche Aufwand eines berufsbegleitenden Studiums sollte nicht unterschätzt werden. Auf der anderen Seite erhält man die Gelegenheit, sich im Eiltempo ein intellektuell anspruchvolles und spannendes neues Gebiet sowohl in Theorie als auch in Praxis zu erschließen.
Ein Erfahrungsbericht von Dirk, Marktrisikocontrolling
Der erste Kontakt zur DekaBank entstand auf der Recruitingmesse Talents 2007 in München. Am Stand der DekaBank informierte ich mich über Einstiegsmöglichkeiten für Mathematikabsolventen im Bankwesen. Ich erhielt in einem persönlichen Kennenlerngespräch umfangreiche und interessante Informationen und hinterließ aufgrund meiner sehr positiven Eindrücke meine Bewerbungsunterlagen samt Lebenslauf und Zeugnissen.
Mein Bewerbungsverfahren
Nur wenige Tage nach diesem Gespräch erhielt ich eine Einladung nach Frankfurt am Main zu meinem ersten Vorstellungsgespräch. Dieses verlief erfolgreich, sodass ich nur wenige Tage später ein zweites Gespräch in netter Atmosphäre mit meinen zukünftigen Vorgesetzten hatte. Letztendlich stand der direkte Berufseinstieg in das Marktrisikocontrolling schon mitten in der Diplomarbeitsphase fest.
Mein Direkteinstieg
Pünktlich zu Beginn des Jahres 2008 trat ich dann meine Stelle als Risikocontroller bei der DekaBank an. Meine Unsicherheit legte sich schnell, da mir meine Kollegen alles Neue erklärten und mich schnell ins Team integrierten. Als Unterstützung für den Berufseinstieg in die DekaBank wird jedem Neuling außerdem ein Pate/-in zur Seite gestellt, an den man sich jederzeit vertrauensvoll wenden kann. Neben meinem Team wurden mir am ersten Tag auch die Kollegen aus den weiteren Fachabteilungen des Corporate Centers Risiko & Finanzen vorgestellt, mit denen wir im Marktrisikocontrolling eng zusammenarbeiten. Zu den Hauptfunktionen des Marktrisikocontrollings zählen die Analyse und Quantifizierung von Marktrisiken (Zins-, Aktien- bzw. Währungskursänderungen) anhand geeigneter Messverfahren. Unter Marktpreisrisiko wird das Risiko von Wertänderungen von Finanzinstrumenten aufgrund sich ändernder Marktpreise verstanden. Da es sich bei zukünftigen Marktpreisen um zufällige Größen handelt, wird die Verteilung der Wertveränderungen bestimmt, woraus sich Risikokennzahlen wie der Value at Risk bestimmen lassen. Zu den täglichen Aufgaben gehören somit u.a. das Reporting der Risikokennziffern und die ständige Limitüberwachung der Portfolien der Bank. Ferner ist mein Team zuständig für die Entwicklung, die Pflege und die Verbesserung von geeigneten Risikomessverfahren.
Meine Zwischenbilanz
Den theoretischen Background für meine heutigen Aufgaben erlernte ich während meines Studiums der Wirtschaftsmathematik in Magdeburg und Alicante (Spanien). Meine Schwerpunkte waren stochastische Analysis, Ökonometrie sowie Investition und Finanzierung. Viele Grundlagen meiner mathematischen Ausbildung sind in meiner heutigen Tätigkeit als Risikoanalyst wichtig. Alles in allem waren die ersten Tage und Wochen geprägt von einer Fülle von neuen und interessanten Eindrücken. Die Aufgaben sind spannend und sehr abwechslungsreich. Da unser Team mit vielen anderen Abteilungen zusammenarbeitet, ist jeder Arbeitstag geprägt von umfangreichen Aufgaben und stetigen Herausforderungen.
Ein Erfahrungsbericht von Hauke, Vorstandsstab & Verbundkommunikation
Der Weg zur DekaBank führte für mich über das Engagement im Kolleg Eberle-Butschkau-Stiftung, dem Förderprogramm für Nachwuchsführungskräfte der Sparkassen-Finanzgruppe. Über dieses Netzwerk erfuhr ich von der Möglichkeit des Direkteinstiegs in der Einheit Vorstandsstab und Verbundkommunikation, Bestandteil des Corporate Centers Strategie und Kommunikation. Kernfunktion ist die Kommunikation der geschäftspolitischen Hausmeinung an die Verbundpartner, etwa durch Vortragsdienst, lokale Presseunterstützung und die Unterstützung der Vertriebseinheiten. Nach wenigen Gesprächen waren alle Formalitäten schnell geklärt und der Vertrag unterzeichnet.
Mein Einstieg in ein starkes Team
Noch während der Diplomarbeit an der Technischen Universität Chemnitz begann ich im Sommer 2007 meine Tätigkeit als Referent in der Verbundkommunikation. Vom ersten Tag an war ich fester Bestandteil eines schlagkräftigen Teams, das in unmittelbarer Nähe zum Vorstand arbeitet und dabei als Bindeglied zwischen DekaBank und den übrigen Institutionen der Sparkassenorganisation fungiert. Hauptaufgaben waren zunächst die kommunikative Umsetzung der EU-Richtlinie Markets in Financial Institution Directive (MiFID) sowie die Vorbereitung der zentralen Tagungen für Vorstände in Berlin und München. Inzwischen liegen meine Schwerpunkte in der Konzeption und Erstellung von Präsentationen und Reden der Vorstandsmitglieder der DekaBank, der Gremienbetreuung sowie der Organisation und Begleitung unserer Telefonkonferenzen. Hinzu kommen verschiedene Projekte sowohl in der Kommunikation als auch auf Vertriebs- und Produktebene. Besonders reizvoll sind dabei die abwechslungsreichen Themenstellungen, die Balance zwischen Zeit- und Qualitätsorientierung sowie das direkte Feedback durch die Vorstandsmitglieder.
Mein Profil
Ausgangspunkt meines beruflichen Werdegangs bildete die Ausbildung zum Bankkaufmann. Hier lernte ich die Sparkassenorganisation kennen. Das theoretische Rüstzeug für meine jetzige Aufgabe erwarb ich im Rahmen des Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Technischen Universität Chemnitz mit den Spezialisierungen Investment Banking, Marketing und Wirtschaftsrecht. Weitere Praxiserfahrung sammelte ich bei verschiedenen berufsrelevanten Praktika im In- und Ausland. Bindeglied zur Sparkassen-Finanzgruppe war dabei stets die Eberle-Butschkau-Stiftung, deren Netzwerk mit zunehmender Berufstätigkeit für mich immer wichtiger wird.
Meine Zukunft
Verbunden mit außeruniversitärem Engagement und einem Verständnis für Organisation und Ziele der Sparkassen-Finanzgruppe war die Studienzeit mit allen ihren Bestandteilen eine optimale Vorbereitung für meinen Einstieg bei der DekaBank. Die Arbeit ist spannend, abwechslungsreich und herausfordernd - aus meiner Sicht eine ideale Voraussetzung für den nächsten Karriereschritt: Und hierfür bietet die DekaBank genügend Perspektiven!
Sind Sie neugierig, was unsere Praktikanten im DekaBank-Konzern erleben?
Lesen Sie selbst, welche Erfahrungen die Praktikanten gemacht haben und was sie zu berichten haben. In spannenden Berichten erzählen die Praktikanten von ihrem Arbeitsalltag im DekaBank-Konzern.
Seit zwei Monaten bin ich als Praktikant im Bereich ETF Advisory & Trading tätig. An meinem ersten Tag war ich äußert gespannt darauf meine Kollegen und den Arbeitsplatz kennenzulernen. Ich wurde sehr freundlich empfangen und das Team war bereits hervorragend auf meine Ankunft vorbereitet, so waren alle notwendigen Zugangscodes beantragt und warteten auf meinem eigenen Arbeitsplatz auf den Beginn meines Praktikums. Trotz meiner Praktikantenstellung bekam ich einen identisch ausgerüsteten Sitzplatz mit vier Monitoren, einem HighTech Telefon und einem eigenen Bloomberg Anywhere Zugang. Nachdem ich die ersten Emails im frisch eingerichteten Outlook gelesen hatte, konnte ich sofort mit meiner ersten Aufgabe loslegen. Von nun an war ich zu keiner Zeit unbeschäftigt oder mit langweiligen Tätigkeiten beauftragt.
Zu meinen Aufgaben zählten u.a.: Entwicklung einer umfangreichen Post Trade Analyse für Portfolio Trades; Erstellung der Text- und Listenvorlage für ein ETF Research; Planung, Umsetzung und anschließende Verwendung einer Applikation für Spreadanalysen und Spreadvergleiche von mehreren ETFs; Optimierung des hiesigen Ordermanagementsystems; Korrelationsanalysen für verschiedene Indizes und ETFs; Entwicklung eines Tools zu einer wöchentlichen Flow- und Performanceanalyse für die Branchen des Stoxx600 Universums
Darüber hinaus erhielt ich die Möglichkeit einer persönlichen Führung an der deutschen Börse. Dort durfte ich mit dem Börsenhändler auf das Parkett und seinen Arbeitsalltag miterleben. Neben einer Konferenz über ETFs an der neuen deutschen Börse konnte ich noch an einer 4-tägigen Dienstreise nach München teilnehmen. Dabei traf ich sowohl auf Kunden der Abteilung, als auch auf die Mitarbeiter von ETFlab, dem ETF Anbieter der Sparkassen und nahm an weiteren Informationsveranstaltungen zum Thema Replikationsmethoden von ETFs teil. Zusätzlich hatte ich das Glück" in einer der spannensden Marktphasen der Börsengeschichte direkt am Geschehen dran zu sein, die Hektik, den Stress, aber auch die Faszination des Handelns an der Börse mitzuerleben.
Von meinen Kenntnissen aus dem Studium konnte ich während des Praktikums insbesondere die Statistikkentnisse und das vorhande Grundwissen über Bankbetriebslehre und Börsenhandel nutzen. Zusätzlich halfen mir meine Programmierkenntnisse und der sichere Umgang mit dem MS Office Paket weiter.
Nach den zwei Monaten kehre ich mit vielen neuen und wertvollen Erfahrungen und die Uni zurück. Außerdem bin ich in meiner Entscheidung, welchen Weg ich nach dem Studium einschlagen werde ein großes Stück weitergekommen.
Martin P., Praktikant ETF Advisory & Trading
Als ich mich Anfang des Jahres bei der Deka Immobilien GmbH für den An- und Verkauf für Spezialimmobilien beworben hatte, wusste ich noch nicht genau, dass ich im Fondsmanagement des Deka Immobilien Fond eingesetzt sein und dort meine Erfahrungen sammeln würde. Eine spannende und lehrreiche Zeit stand für mich in der Finanzmetorpole Frankfurt am Main an. Aus diesen Erlebnissen berichte ich nun kurz.
Auf noch unsicheren Beinen begann ich das Abenteuer Frankfurt an einem Montag im Frühjahr in der Abteilung Fondsmanagement des Deka Immobilien Fond. Ich betrat den Raum und sah die vielen neuen Gesichter, die mich fragend anschauten und ich war zugegeben etwas nervös, da ich noch nicht genau wusste, was mich erwartet. Ich habe zwar im Vorfeld schon viel über Offene Immobilienfonds sowie die Jahresberichte dieser Abteilung gelesen, jedoch einen richtigen Überblick über die Tätigkeiten eines Fondsmanagers hatte ich bei weitem nicht. Dies sollte sich nach dieser intensiven Praktikumszeit jedoch ändern.
Die erste Woche verbrachte ich damit die Kollegen, Arbeitsabläufe, Schnittstellen und Arbeitsfelder kennen zu lernen. Nachdem ich mich ein wenig akklimatisiert und einen ersten Einblick in diese Tätigkeit bekommen habe, übernahm ich einige Aufgaben der Kollegen, indem ich die Mieterlisten analysiert, Excel Dateien erstellt und überprüft, sowie neue Daten angelegte. Auch die Erstellung einer Peergroupeanalyse (Publikumsfonds) gehörte in den ersten Wochen zu meinem Aufgabenbereich. Ab der dritten Woche übernahm ich alleinverantwortlich den virtuellen Datenraum (DRS) der beiden Publikumsfonds (Deka Immobilien Fonds und Deka Immobilien Europa). Dieser Datenraum wird dazu genutzt, um eine sauber und übersichtliche Darstellung der jeweiligen Immobilien für eine Due Diligence zu ermöglichen. Meine Aufgaben waren es, den Datenraum sauber zu Verwalten, neue Dokumente / Objekte einzustellen, Käufergruppen frei zu schalten und administratorische Aufgaben als Schnittstelle zwischen Käufer und Verkäufer auszuführen. Ebenfalls hatte ich die Möglichkeit bei einigen Kundenbesprechungen, Budgetplanungen sowie Besichtigungen von Immobilien dabei sein. Die wöchentlichen Teambesprechungen (Jour Fix) waren eine gute Gelegenheit, um sich gegenseitig im Team über etwaige Veränderungen / Neuheiten im Fond zu informieren. Eine große Hilfe in der Praktikumszeit waren meine Kollegen, die mir bei jedem Problem behilflich waren und mir viele neue Eindrücke vermittelten, die ich gerne mit ins Studium und meine weitere Zukunft nehme.
Rückwirkend sehe ich, dass ich nur mit theoretischem Wissen und vielen Erwartungen nach Frankfurt gekommen bin und jetzt sagen kann, dass diese Erwartungen zur vollsten Zufriedenheit erfüllt wurden. Die Motivation, die ich durch das Praktikum bekommen habe, wird mich noch zielstrebiger meinem Ziel in der Immobilienwirtschaft erfolgreich aktiv zu sein, führen.
Johann P., Praktikant Fondmanagement
Mein Einstieg bei der DekaBank begann im Februar 2006 als Werkstudentin in der Einheit Konzernorganisation, Prozess- und Strukturmanagement. Während dieser Zeit habe ich das Unternehmen, seine Verflechtungen und seine Strukturen kennen- und das Arbeitsklima schätzen gelernt. Aufgrund meiner positiven Erfahrungen bei der DekaBank beschloss ich mich mit Ablauf meines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums intern zu bewerben. So folgte meiner Bewerbung für den Bereich Fondsmanagement Publikums- und Spezialfonds, Renten/ Corporates ein Vorstellungsgespräch. Kurz danach erhielt ich eine Zusage für das Praktikum.
Mein Praktikum in der Einheit Corporates gab mir, angefangen bei der Erstellung von Präsentationen über die fundamentale Analyse von Unternehmen und Märkte bis hin zur Durchführung von Fondsanalysen für Monatsend- sowie Halbjahresberichte, einen optimalen Einblick in die tägliche Arbeit eines Fondsmanagers. Mir wurde gezeigt, welche treibende Effekte in die Bewertung von Unternehmen und Märkte einfließen und wie sie zu bewerten sind. Ich begleitete meine Kollegen zu verschiedenen Meetings und Veranstaltungen und lernte hierbei professionelle Kundengespräche zu führen. Daher gilt mein besonderer Dank meinen Kollegen, die stets meine Fragen beantworteten und mich als ein vollwertiges Mitglied im Team aufnahmen. Sie gaben mir die Möglichkeit in angenehmer Arbeitsatmosphäre selbständig anspruchsvolle Aufgaben wahrzunehmen.
Insgesamt war das Praktikum bei der Deka Investment GmbH eine Bereicherung für meine fachliche Qualifikation. Natürlich habe ich auch meine Persönlichkeit und die soziale Kompetenz weiterentwickeln können. Zu guter Letzt möchte ich mich auch für die gute Betreuung seitens der Personalabteilung bedanken, die ein sehr gut funktionierendes Praktikantennetzwerk aufgebaut haben und stets für Fragen zur Verfügung stehen.
Ferdina Y., Praktikatin Fondsmanagement Publikums- und Spezialfonds
Der Empfang am ersten Tag meines 3-monatigen Praktikum war ausgesprochen freundlich, so dass meine anfängliche Unsicherheit rasch verflog. Der gute Umgangston unter den Kollegen war gleich merkbar und sollte sich auch in der Folgezeit nicht revidieren.
Der Start ins Praktikum war sehr spannend angesichts der weltweiten Finanzkrise, die in dieser Zeit für Schlagzeilen sorgte. Es war spannend zu beobachten, wie jeden Tag neue Nachrichten selbst Experten in gewisser Weise in Erstaunen versetzten und wie diese Ereignisse dann in großer Runde ausführlich diskutiert wurden.
Auch die Alltagsarbeit gestaltete sich nie langweilig; die Projekte, mit denen ich betraut wurde, hinterließen nie das Gefühl, nur als Beschäftigungstherapie zu dienen. Für Rückfragen nahmen sich die Kollegen immer ausreichend Zeit. In neue Themen wurde ich gut eingeführt, so dass sich im Verlauf eines jeden Projekts für mich selbst ein spürbarer Wissenszuwachs einstellte. Der Schwerpunkt während meines Praktikums lag auf den Emerging Markets, wobei ich mit einem anspruchsvollen und spannenden Projekt betraut wurde, das mich über die ganzen 3 Monate begleitete. Dennoch ergab sich immer wieder die Gelegenheit auch für Kollegen aus den anderen Sachgebieten Aufgaben zu erledigen, so dass ich auch hier einen guten Einblick in deren Tätigkeit bekam.
Das tägliche Morning Meeting war für mich das Highlight eines jeden Tages, hierbei wurden die Ereignisse des vorangegangenen Tages sowie die für den aktuellen Tag zu erwartenden Zahlen besprochen. Dabei war es mir möglich jeden Tag aufs Neue in den Alltag der anderen Abteilungen des Makro Research´s Einblick zu gewinnen. Außerdem war es mir so möglich auch die verschiedenen Schnittstellen und Wechselwirkungen der einzelnen Teilbereiche untereinander besser zu verstehen.
Die Erwartungen, mit denen ich in das Praktikum gestartet war, wurden übertroffen.
Simon K., Praktikant Makro Research
