Traineeprojekte 2011

Projektarbeiten - ein wichtiger Baustein der Traineezeit

Als fester Bestandteil der Programms in der DekaBank hat sich die Arbeit an einem das eigene Arbeitsumfeld übergreifenden Projekt etabliert. Gemeinsam erarbeiten die Trainees in einem Auftaktseminar die Grundlagen des Projektmanagements. Es bilden sich die Projektteams aus, und die Klärung des Projektauftrages sowie die ersten Schritte und Ziele werden von den Teilnehmern definiert. Nach einer Projektlaufzeit fünf Monaten erfolgt dann die Präsentation der Ergebnisse im Rahmen eines Events vor einem ausgewählten Kreis von Führungskräften. Beim letzten Traineeprojekt galt es zwei spannende Themen zu bearbeiten, die auch das Unternehmen in 2012 noch intensiv beschäftigen werden.

Was haben ein „Labor“ und ein „Inkubator“ mit der DekaBank zu tun?

Einiges – das zumindest haben acht Trainees im Rahmen ihrer Abschlusspräsentationen der Traineeprojekte im Bankettsaal des Trianon vor dem Auftraggeber sowie den jeweiligen Führungskräften und den beteiligten Fachkollegen belegen können.

Bei dem Projekt „S-Labor“ geht es darum, im jetzigen Deka Investmentcenter eine Dialogplattform für Sparkassen und DekaBank einzurichten, um beide näher zusammenrücken zu lassen. „Ziel ist, eine Art Muster-Sparkasse mit Beratungs- und Schulungsbereich zu konzipieren – samt Mobiliar und Software“, erklärt H.
Öynhausen, der Auftraggeber und Berater des Projekts. Neben einem Loungebereich und einem Raum für kreatives Arbeiten soll eine Sparkassenfiliale nachgebaut werden. In den neuen Räumlichkeiten können Prozesse am Point of Sale besser nachvollzogen werden und Workshops oder Vorträge stattfinden, so die Idee der Trainees.

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Dass es dabei gar nicht so einfach ist, die unterschiedlichen Interessen der Anspruchgruppen aus dem Haus - vom Vertrieb über das Markting bis hin zum Gebäudemanagement - unter einen Hut zu bringen, war nur einer der Lerneffekte des Projektes. Auch der Umgang mit den eigenen im Vorfeld abgesteckten zeitlichen Ressourcen war nicht immer ganz einfach – gerade zum Ende hin glühten die Drähte und wurden die Präsentationen in den Projektgruppen hin und her geschoben.

Auch das zweite Traineeprojekt, der „DekaInnovator“, der sich mit der Implementierung eines sogenannten Business Inkubators in der DekaBank beschäftigte, stellte die Gruppe vor einige Herausforderungen. Hier war ein Konzept zu entwickeln, das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Geschäftsidee zu „Unternehmern im Unternehmen“ werden lassen kann. Im geschützten Rahmen des DekaInnovators können innovative Geschäftsideen entwickelt und – wenn es gut läuft – letztlich auf eigene Beine gestellt werden.

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