Bildende Kunst
Museum für Moderne Kunst Frankfurt

- Museum für Moderne Kunst (MMK) Frankfurt
Foto: Axel Schneider
Gegenwartskunst in besonderen Räumen
Das Museum für Moderne Kunst (MMK) der Stadt Frankfurt am Main ging im Jahr 1981 aus der Sammlung des Darmstädter Unternehmers Karl Ströher hervor. Gut zehn Jahre später konnte die Sammlung in das von Hans Hollein gestaltete Haus einziehen, das zu den spektakulärsten Museumsneubauten der 90er Jahre zählt. Neben der Präsentation der bestehenden Sammlung werden immer wieder bedeutende Sonderausstellungen realisiert.
Eine langfristige Partnerschaft
Als Partner des MMK unterstützen wir seit 2002 ein außergewöhnliches Fördermodell: Über einen Zeitraum von drei Jahren engagieren sich Unternehmen mit einem Förderbeitrag von 40.000 Euro pro Jahr für die Weiterentwicklung der Museumssammlung. Die Stadt Frankfurt am Main stellt dem MMK nochmals die gleiche Summe zur Verfügung. Diese Partnerschaft wurde übrigens bereits zum dritten Mal – bis 2010 – verlängert.
Weitere Informationen
www.mmk-frankfurt.de
Alte Nationalgalerie Berlin
Die Geschichte eines bedeutenden Gemäldes
Das 1824/25 in Dresden entstandene Gemälde „Der Watzmann“ von Caspar David Friedrich gehört zu den bedeutendsten Landschaftsbildern der Romantik und zählte ab 1937 zum Bestand der Nationalgalerie Berlin. 2003 stellte sich heraus, dass der jüdische Eigentümer das Bild damals unter dem Druck nationalsozialistischer Verfolgung verkaufen musste. Gemäß ihren Grundsätzen gab die Stiftung Preußischer Kulturbesitz das Gemälde deshalb an die Erben des früheren Besitzers zurück.
Der Watzmann auf der Berliner Museumsinsel
2004 gelang es der DekaBank den „Watzmann“ zurückzukaufen. Damit kann das Bild auch in Zukunft einen zentralen Platz im Saal der Alten Nationalgalerie einnehmen, der sich ausschließlich dem Schaffen Caspar David Friedrichs widmet. Die feierliche Übergabe der Leihgabe fand im Beisein des damaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder statt.
Weitere Informationen
www.smb.spk-berlin.de
Staatliche Kunstsammlungen Dresden

- Historisches Grünes Gewölbe
Silbervergoldetes Zimmer
Foto: David Brandt
© Staatliche Kunstsammlungen Dresden
Einzigartige Vielfalt
Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gehören zu den bedeutendsten Museen der Welt. Insgesamt elf Museen, der Kulturfonds, die Kunstbibliothek sowie das Ausstellungsgebäude Lipsiusbau an der Brühlschen Terrasse bieten ein kunsthistorisches Spektrum, dessen thematische Vielfalt einzigartig ist.
Unsere Unterstützung für Dresden
Zusammen mit vier weiteren Instituten der Sparkassen-Finanzgruppe ist die DekaBank seit 2006 „offizieller Förderer“ der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Ziel der auf fünf Jahre angelegten Partnerschaft ist es, dieses einzigartige kulturelle Erbe zu erhalten und seine außerordentliche Bedeutung wieder ins Bewusstsein der Menschen zu rücken. Im Rahmen der Partnerschaft unterstützte die Sparkassen-Finanzgruppe im Jahr 2006 auch die Wiedereröffnung des Historischen Grünen Gewölbes in Dresden nach 60 Jahren.
Weitere Informationen
www.skd-dresden.de
RUHR. 2010 Kulturhauptstadt Europas

- SANAA-Gebäude Essen
Erstmals ganze Region als Kulturhauptstadt
Zum ersten Mal ist eine ganze Region Kulturhauptstadt Europas. Ein Jahr lang präsentieren die 53 Städte des Ruhrgebiets mit ihrer Vielzahl von Museen, Theatern, Konzerthallen und kreativen Stätten unter dem Leitthema „Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel“ ein vielseitiges Kulturprogramm mit 300 Projekten und 2.500 Veranstaltungen.
Sparkassen-Finanzgruppe ist Hauptsponsor
Den Rohstoff der Zukunft fördern – Kultur. Das hat sich die Sparkassen-Finanzgruppe als größter nichtstaatlicher Kulturförderer auf die Fahnen geschrieben. Deshalb unterstützt sie die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 als Hauptsponsor und exklusiver Projektsponsor für den Bereich Fotografie. Auch die DekaBank ist als Institut der Sparkassen-Finanzgruppe dabei. Das Kulturprogramm wird durch die eigene Ausstellung „Ruhrblicke. Ein Fotografieprojekt der Sparkassen-Finanzgruppe“ erweitert. Sie ist vom 24. April bis zum 24. Oktober 2010 im SANAA-Gebäude auf dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen zu sehen. Elf herausragende deutsche Fotografen, u. a. Andreas Gursky, Candida Höfer und Thomas Struth, erstellen für das Projekt neue Arbeiten, die ihre individuelle Wahrnehmung der Ruhr-Realität abbilden. Fünf dieser Fotografen sind auch mit Werken in der DekaBank-Kunstsammlung des 21. Jahrhunderts vertreten.

